Die Psychoanalyse hat im Laufe ihrer Entwicklung viele Fachbegriffe geschaffen, die die Beschreibung und das Verstehen von psychischen Prozessen erleichtern bzw. überhaupt erst ermöglichen sollen. Viele dieser Begriffe haben mittlerweise Einzug in die Alltagssprache gehalten, beispielsweise "Verdrängung", "Projektion", "Spaltung" oder "unbewußt". Andere Begriffe sind Fachfremden weniger geläufig, dazu gehören zum Beispiel "Containing", "ödipal" oder "Beta-Element".

In jedem Falle lohnt es sich, die Bedeutung dieser Begriff genau zu kennen, um die damit verbundenen Konzepte und Ideen besser begreifen zu können.

Ein gute Hilfe stellt dabei das enzyklopädische Wörterbuch der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung dar, das neben Englisch und Spanisch auch auf Deutsch und darüber hinaus kostenfrei erhältlich ist.

Analytische Psychotherapie ist eines der durch die Krankenkassen als wissenschaftlich belegt anerkannten psychotherapeutischen Verfahren und wird deshalb auch finanziert.

WissenschaftlerInnen untersuchen jedoch kontinuierlich weiter, wie die therapeutischen Wirkungen dieses Verfahrens zustande kommen und in welchen Bereichen des Lebens seine Effekte wie langfristig erzielt werden können. Einige Ergebnisse dieser Untersuchungen haben wir hier für Sie zusammengetragen.